Maga Angelika Groh

Psychotherapeutin
Klinische und Gesundheitspsychologin

Methode: KIP

Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) eignet sich besonders für die Behandlung von:

Angststörungen

Mit KIP können innere Bilder genutzt werden, um Ängste sichtbar zu machen und behutsam zu bearbeiten. Die Methode hilft, Ursachen zu erkennen und neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln.

Depressionen

KIP unterstützt dabei, verborgene Gefühle und innere Konflikte aufzudecken. Durch imaginative Prozesse werden Ressourcen gestärkt und neue Perspektiven für den Umgang mit depressiven Symptomen eröffnet.

psychosomatischen Erkrankungen

KIP ermöglicht es, die Verbindung zwischen Körper und Psyche zu erforschen. Über innere Bilder können körperliche Beschwerden verstanden und emotionale Hintergründe bearbeitet werden.

Lebens- und Beziehungsproblemen

KIP hilft, unbewusste Beziehungsmuster und innere Konflikte zu erkennen. Durch die imaginative Arbeit werden neue Lösungswege und ein besseres Selbstverständnis gefördert.

„Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.“

Henry David Thoreau

Schriftsteller und Philosoph

Psychotherapie: Alte Muster lösen, neue Wege gehen

Psychotherapie hilft bei der Bewältigung von psychischen Problemen wie Depressionen, Angststörungen und psychosomatischen Erkrankungen.


Psychotherapie unterstützt beim Erkennen und Verändern alter Muster und Konflikte und beim Gewinnen neuer Perspektiven und Lösungsansätze.


Psychotherapie führt zum Aufbau neuer Ressourcen im Umgang mit Lebenskrisen, Beziehungsproblemen und Trennung, Stressbelastung und Burn-Out.